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Der Meilenstein wurde Anfang der 60er jahre von Tom Scott gesetzt mit Music for Zenmeditation; dass der Schweizer Jürg Zurmühle mit deiner japanischen Bambusflöte Shakuhachi dieselben Massen anzieht, ist eher ungewiss. Ganz bestimmt beschwört Inside aber dieselbe Atmosphäre herauf wie der klassiker von damals; und wäre diese CD vor vierzig Jahren erschienen, hätte sie dessen Platz eingenommen. Nun braucht es heute eben einiges Glück, damit dieses Juwel in der Schwemme der Neuerscheinungen überhaupt wahrgenommen wird: fertig zur Meditation.
Spuren, Nr. 71 Frühling 2004
Traditional music for two shakuhachi
Faszinierend, wie hier kleinste Veränderungen von grösster Wichtigkeit sind und wie in der Vielfalt der Klangereignisse grosse Ruhe entsteht. Die beiden überzeugenden Interpreten der vorliegenden Aufnahme sind junge Schweizer, Schüler von Andreas Gutzwiller und Satoshi Shimura, ihr Repertoire enthält die alten traditionellen japanischen Stücke der Kinko-ryû und der Myôan-ryû Schule
Neue Zürcher Zeitung, 12. Juli 2000
Die beiden Schweizer Musiker haben sich in die japanische Tradition eingelebt, ohne ihre westlichen Wurzeln zu verleugnen.
Berner Zeitung, 13. Juli 2000
Meditative, bewegte, einen neuen Zeitbegriff vermittelnde Töne.
Basler Zeitung, Dreiland Zeitung Nr. 27. 6.7.2001
..., erdige Blasmeditationen treten in ein interessantes Wechselspiel mit feinen, hauchenden Klangmodulationen. ... Ein traditionelles „japanisches “Album, das sich durch seine Einfachheit und den innewohnenden Reichtum wohltuend von der Konsummusik unserer Zeit abhebt.
Mathias Grassow, esotera, 12/2000
(die CD enthält) meditative Stücke, die Zeit und Raum vergessen lassen.
Glückspost Nr.33, 17. August 2000
Eine spannende, wunderschöne CD, die man sich so schnell sicher nicht „überhören“ wird.
Gabriele Förster, Dao 6,.2000
Musik, wie mit einem Tuschpinsel gemalt, nichts ist überflüssig–die japanische Shakuhachi gehört zu den grossen Flöten der Welt, und Jürg fuyûzui Zurmühle und Ueli fuyûrui Derendinger spielen sie meisterhaft... Ihre Musik ist stark, feurig, aber stets im Zeitlupentempo
Martin Frischknecht, Spuren 57, Herbst 2000
These duets give the listener an unusual and I would rather say exquisite outlook on shakuhachi music. These duets evoke a quite different perspective of honkyoku music, and these two very talented musicians succeeds fully in sharing with the listener this meditative music.
A must in any collection of Japanese music!
Bruno Deschênes (All Music Guide)
Shakuhachi, flutes and friends
Shakuhachimeister Jürg „fuyûzui“Zurmühle verwendet in seinem jüngsten Projekt das ausdruckstarke Instrument in verschiedenen Kombinationen, bleibt dabei aber immer nahe an der traditionerllen Spielart: vom Zitat einer alten Melodie bis zu einer Guideline in einem jazzigen Kontext. Zusammen mit den Gästen entsteht si eine faszinierende Klangwelt. Jedes Stück hat eine kleine Geschichte oder ein berührendes Ereignis als Basis. Etwas, das sich in der Vorstellung des Hörers sofort wiederspiegelt: kleine Szenen, Erinnerung und Gefühle tauchen auf. Ein wunderbarere Soundtrack zu imaginären Kurzfilmen.
compass Nr. 4: Herbst 1998
Shakuhachi, die japanische Bambusflöte, ist bei uns nicht gereade bekannt für witzig verspielte Klänge; eher erwarten wir zenmässig karge Musik. Doch im Frühling blühen in Japan die Kirschbäume, Liebreiz und Fröhlichkeit verzaubern die Welt, starre Formen lösen sich auf. das ist die Freiheit, welche sich der Schweizer Flötist Jürg Zurmühle auf seiner CD Music for Shakuhachi, Flutes and Friends* nimmt- zur Freude der Mitmusiker und zur Begeisterung des Publikums.
Martin Frischknecht., Spuren Nr. 51, Frühjahr 1999
Jürg Fuyûzui Zurmühle write in the back of this CD booklet that this is “a soundtrack to scenes created in the listener’s imagination”. I totally agree with him. While listening to the pieces,I feel as if I am walking on a roadsomewhere on Earth, betweenvillages and I hear sounds, noises, and especially music from allaround, including rock or jazz from some sound system or radio.Some far away, some nearby. I feel the title of this CD should be more evocative, e.g. such as “Travelling into the heart of music”, or something similar. This is a music to stir up one’s inner imagination and stories; a film in which each one of us is his own director. Simply mesmerizing. The instruments? There is shakuhachi, flutes, percussions, tabla, ballaphon, piano, guitars and
drum.
Jürg Fuyûzui Zurmühle indique à l’arrière du livret que ce CD est “une bande sonore de scènes recréées dans l’imagination de l’auditeur”. Je dois dire qu’il a parfaitement raison. À l’écoute de ce CD, j’ai l’impression de marcher sur une route de campagne quelque part sur Terre, allant d’un village à l’autre. J’entend des sons, des bruits et surtout de la musique venant de toute part, incluant du rock et du jazz sortant d’une radio ou autres. Le titre aurait dû être plutôt comme ceci: “Voyage au cœur de la musique”, ou un autre titre similaire. Cette musique est parfaite pour éveiller et nourrir notre imagination et nos contes intérieurs; un film où chacun de nous est le réalisateur. Tout simplement envoûtant. Les instruments? Nous retrouvons le shakuhachi, des flûtes, de la percussion, des tablas, un ballaphon, du piano, de la guitare et un batterie.
Bruno Deschênes (The All Music Guide)